08.11.2009
In den so genannten Rheinwiesenlagern wurden gegen Kriegsende über 3,4 Millionen deutsche Soldaten inhaftiert. Unter katastrophalen hygienischen Zuständen zusammengepfercht, starben in den Jahren 1945/46 fast eine Million dieser Gefangenen, in Zahlen ausgedrückt: 1.000.000 Gefangene! Sie verhungerten oder erlagen Seuchen in den Händen der so genannten Befreier. Eine Million Menschen, die in den Akten der US-Streitkräfte lediglich unter der Bezeichnung „Other losses“ aufgeführt wurden und deren qualvoller Tod heute einfach systematisch totgeschwiegen werden soll.
Mobilisierungsseite zum Gedenkmarsch in Remagen: www.zensurfrei.info
Eine Million Menschen, die bereit waren, ihr Leben für den Schutz unserer Heimat einzusetzen.
Eine Million Menschen, über deren Verbleib man bis heute nicht offen spricht.
Eine Million Menschen, die Opfer eines gezielt betriebenen Massenmordes wurden.
Eine Million Menschen, die auch Dich zur Tat rufen!
Die nun veröffentlichte halbstündige Videodokumentation soll dazu beitragen, die Schweigespirale zu brechen und die Wahrheit ans Licht zu bringen. Dort, wo aus der Lüge das Fundament für die Zukunft unseres Volkes gebildet werden soll, gilt es, die Fackel der Wahrheit zu entzünden. Dort, wo die Lüge zerbricht, wird der Grundstein für eine bessere Zukunft gelegt.
VFM-Dokumentation „Rheinwiesenlager“:
http://www.volksfront-medien.org/unterkategorien/rheinwiesenlager/1.html
http://myvi.ru/ru/videodetail.aspx?video=b26c14a4da7646aa9e7754d8c48bb446&;ap=0
Experiment „Gefangen im Lager“ für 2010 geplant
Das Medienprojekt Volksfront-Medien sucht Freiwillige, die an einem kontrovers diskutierten Experiment zur den Rheinwiesenlagern teilnehmen wollen. Wir möchten mit diesem Experiment keine erlittenen Schmerzen und Entbehrungen der Insassen in einen der Rheinweisenlager in Frage stellen bzw. Nachstellen. Wir wissen welche Greuel alle Insassen der Rheinwiesenlager ertragen mussten und haben uneingeschränkten Respekt vor den Insassen. Die amerikanische und deutsche Geschichtsreibung will dieses Verbrechen am deutschen Volk herunterspielen und da es laut Besatzersprache ja auf der „grünen Wiese so toll und Menschlich war“, will dieses Experiment in kurzer Zeit das Gegenteil beweisen.
Wir möchten mit diesem Experiment aufzeigen, wie unmenschlich und menschenverachtend eine mehrtägige Gefangennahme unter ähnlichen Bedingungen wie 1945 für einen Menschen der heutigen Generation ist. Die heutige BRD-Generation kann sich größtenteils diese Entbehrungen nicht mal mehr ansatzweise vorstellen. Es bedarf also einer Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die geschehenen, jedoch weites gehend verschwiegenen alliierten Kriegsverbrechen an wehrlosen Deutschen.
Das Lager und das Erlebte der „Insassen“ soll dann filmerisch aufgearbeitet und veröffentlicht werden, so dass die heutige Generation an Hand von geführten Gesprächen mit den „Insassen“ über deren Gefühlswelt und Entbehrungen, sich ein ungefähres Bild über das Leid der Inhaftierten der Rheinwiesenlager machen kann. Volksfront-Medien möchte mit diesem Projekt neue Wege bestreiten und das mediale Schweigen zu den alliierten Kriegsverbrechen weiter aufbrechen.
Die Idee: Im Frühjahr 2010 möchten wir eine Art „Rheinwiesenlager“ im Kleinen nachstellen und dort Freiwillige „inhaftieren“. Dieser abgesperrte Bereich wird überwacht werden und in regelmäßigen Abständen werden die „Gefangenen“ zu ihrem Befinden und Empfindungen befragt und filmerisch aufgezeichnet. Die „Gefangenen“ werden mit einer ähnlich schlechten Ausrüstung wie die Männer und Frauen des Jahres 1945 auf einer Freifläche Wind und Wetter ausgesetzt sein und müssen unter diesen Bedingungen ausharren. Ein Abbruch des Experimentes kann jederzeit vorgenommen werden. Für ärztliche Betreuung ist gesorgt. In regelmäßigen Abständen möchten wir die „Insassen“ befragenn und ihre Gedanken und Gefühlswelt dokumentieren und anschließend veröffentlichen.
Die Teilnehmer: Die Filmbegleiter, die ärztliche Betreuung und „Wachmannschaften“ werden unsererseits gestellt. Gesucht werden aber Freiwillige, die als „Lagerinsassen“ dienen und über ihre Gefühlswelt sprechen wollen und auch zu einer Veröffentlichung des Filmmaterials ohne Namen bereit sind.
Dauer: Das Experiment soll über Ostern oder Pfingsten 2010 realisiert werden.
Kontakt: Möchtet ihr als „Insasse“ an diesem Projekt mitwirken, nehmt Kontakt zu uns auf: volksfront-medien@gmx.de
Quelle: www.volksfront-medien.org