19.11.2009
Unter dem mörderischen Frankenkönig Karl (747-814) wurde uns Deutschen unsere älteste Vergangenheit entrissen. Wenn wir selbstbewussten Deutschen uns heute wieder mühsam in das germanische Altertum unserer Vorfahren hineintasten müssen, so kommt das daher, weil zu Anfang des Mittelalters die germanische Überlieferung bewusst und künstlich zerstört wurde. Nur vielfach unverstandene und falsch gedeutete Reste germanischer Inhalte schimmern in Kunst und Brauchtum des Bauerntums, in Christnacht und Johannisfeuer durch den christlichen Deckmantel hindurch. Denn das Wissen um unsere Ahnen wurde nicht nur unterdrückt, sondern, was sich noch schlimmer auswirkte, durch eine artfremde Überlieferung übertüncht und schließlich ersetzt. Karl der Franke setzte römisches Recht, römische Kunst und römischen Gottesdienst an Stelle der heimischen Gesittung. Sein Sohn Ludwig I. (778-840), genannt „der Fromme“, vollendete Karls Zerstörungswerk, indem er die germanischen Heldenlieder verbrennen ließ. Bar jeden Selbstbewusstseins starren die deutschen ...
...weiter17.11.2009
Seit den 50er Jahren besteht das Mahnmal "Feld des Jammers" in Bretzenheim. Dort fanden regelmäßig bürgerliche Gedenkveranstaltungen, zunächst mit Beteiligung der NPD, welche später davon ausgeschlossen wurde, statt. In Biebelsheim sollte in der zweiten Hälfte der 80er Jahre auf dem Gelände eines RW-Lagers eine Mülldeponie errichtet werden. Dies konnte durch Proteste, mit Unterstützung der örtlichen Bevölkerung verhindert werden. Nationale Aktivisten haben zu dieser Zeit angefangen mit regelmäßigen Gedenkveranstaltungen im November jeden Jahres auf das Völkermord-Verbrechen in den Rheinwiesenlager hinzuweisen. In Biebelsheim wurde Mitte der 90er Jahren durch einen uns unbekannten Spender ein mächtiges 12 Meter hohes Feldkreuz errichtet. Lohrer Wald und Bretzenheim wurden ab 2003 als Versammlungsorte genutzt. Die Teilnehmerzahlen schwankten 20 Jahre lang zwischen 20 und 150 Teilnehmern. 2005, zum 50. Jahrestag, wurde das erste Mal in Remagen dem Tage der Besetzung und Demütigung, dem 8.Mai `45 und der Ermordeten in den Rheinwiesenlager durch eine Demonstration mit über 100 ...
...weiter03.10.2009
Unter diesem Motto fanden sich am Wochenende vom 25. – 27. September 30 Mann, im Alter von 16 bis über 70 Jahren, in Chemnitz zusammen, um den Ausführungen des Referenten Dieter Müller, vom Andreas Hofer Bund, beizuwohnen. Denn wie viele schon vergessen haben kämpft vor unserer Haustür, mitten in Europa, eine Bevölkerungsgruppe seit 200 Jahren um ihre Freiheit, ja mittlerweile um ihr Überleben. Unterdrückungs- und Repressions-Maßnahmen sind an der Tagesordnung. Doch wir können nicht vergessen und wollten einen Teil dazu beitragen, Südtirol wieder in das deutsche Bewusstsein zurückzuholen. 1. Tag – Freitag: Mit großer Vorfreude auf das bevorstehende Wochenende reiste man am Freitag gegen 19.00 Uhr in Chemnitz an. Nach der Eröffnung, die ein Aktivist der freien Kräfte Chemnitz hielt, begann man sich gegenseitig vorzustellen, wobei der Referendar den Anfang übernahm. Er berichtete über sein Leben und Wirken. Anschließend ging das Wort die Runde herum. Nun stellte Dieter Müller die Frage in den Raum, was wir uns von diesem Seminar erhofften. Einen tiefgründigen ...
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