29.11.2009
Wir alle haben einen Kampf zu führen, den Kampf um unser Vaterland. Erretten wollen wir es aus dieser dunklen Stunde, in der Massenarbeitslosigkeit, Multikultur und Fremdengewalt an der Tagesordnung sind. Einst zogen unsere tapferen Großväter in die weite Welt, um ihr allerheiligstes, ihre Heimat, ihre Familien zu schützen, Werte zu wahren und um Gerechtigkeit walten zu lassen. Das wichtigste Gut im Kampfe um die Freiheit war die Kameradschaft dieser tapferen Männer. So wurden die Kräfte gebündelt und der Feind zurückgedrängt. Durch kompromisslosen Gehorsam und dem Glauben an den Endsieg wurde ohne ein Wort des Verrates gekämpft. Doch hat sich die Sache der Kameradschaft in heutigen Tagen verändert? NEIN! Die Ziele und Werte blieben uns bis in die heutige Zeit erhalten. Kameradschaft ist nicht nur ein Wort, sondern die stählerne Kette die unsere Reihen zusammenhält. Dein Kamerad muss eine Person des Vertrauens sein, ein Mensch mit starkem Glauben an die Sache und keinem Funken Zweifel in sich. Hundertprozentige Loyalität ist eine Sache der Selbstverständlichkeit. Tapfer und nationalistisch fließt das ...
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Endlich Feierabend. Mit dem Hund noch ein Stückchen an der frischen Luft gewesen, danach in die Küche zur Zubereitung des Abendbrots und vor dem Speisen und dem allabendlichen Glas Wein noch schnell über das Weltgeschehen informieren und Nachrichten anschauen. Ja, so sah mein Mittwochabend aus. Es hätte gemütlich werden können, wären da nicht diese Nachrichten gewesen. Neben den tagtäglichen Plattitüden, welche man nach dem Ende der Berichterstattung wieder vergessen hat, erregte ein Beitrag mein besonderes Interesse und sorgte mit seiner ausgesprochenen Gleichgültigkeit zu einer der existenziellsten Fragen überhaupt, nämlich wie geht es aus demographischer Sicht weiter mit unserem Volk, für ungeheures psychisches und physisches Unbehagen. Der Beitrag titelte mit dem Thema „Deutschland im Jahr 2060: Jeder Siebte ist über 80“ und wurde auf RTL-Aktuell ausgestrahlt. Alte Menschen werden im Jahr 2060 das Straßenbild prägen. Jeder Dritte ist dann, sollte die Entwicklung so weiter gehen, über 60 und jeder Siebte über 80 Jahre. Jugendliche unter 20 und Alte über 80 werden ...
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Kommentar von Udo Voigt Der Fall der Mauer war zweiffellos ein überfälliges historisches Ereignis und ein Grund zur Freude. Einzig dieses Ereignis kann ich mitfeiern. Was dann kam ist wirklich kein Grund zum feiern. Der Fall der Mauer stellte den Beginn der Übernahme der EX-DDR von der BRD dar. Darum feiert sich heute das BRD-System. Die sowjetisch besetzte Zone kam somit unter Kontrolle der von den drei Westmächten kontrollierten BRD. Mit dem Zwei-Plus-Vier-Abkommen wurde die so vergrößerte BRD auch weiter insbesonders unter der Kontrolle der USA gestellt. Ein souveränes Deutschland liegt nach wie vor in weiter Ferne. Kollaborateure treiben die Internationalisierung deutscher Unternehmen und die Überfremdung unseres Volkes voran. Sie regieren unser Land zum Gefallen der alliierten Sieger und des Zentralrates der Juden. Viel wird in diesen Tagen über die neue Reisefreiheit der damaligen DDR-Bürger nach dem Fall der Mauer gesprochen. Was aber nutzt die neugewonnene Reisfreiheit denen, die nach dem Anschluß an die BRD in das Millionenheer der Arbeitslosen gerieten und heute kein Geld mehr haben, um überhaupt Reisen ...
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Erntedank liegt nun schon einige Wochen hinter uns und der Herbst zeigt sich facettenreich. Mal von seiner goldbraunen, warmen Seite, mit der er die letzten Früchte des Jahres zur Reife bringt, teils aber schon recht windig und kalt. Wir fühlen den Übergang und mit den ersten Herbststürmen nehmen auch die mythologischen Gestalten ihre Fahrt über das Land auf. Wodan, der Oberste der Asen (Göttergeschlecht der germanischen Mythologie) führt als Totengott das Wilde Heer an. Mit den Stürmen reitet diese schwarze Schar über die brachen Felder, verbreitet Schrecken unter den Menschen und sorgt dafür, daß wir geruhsame Stunden im Schutze unserer Stuben und im Kreis von Familie und Freunden verbringen. Noch ist es nicht ganz so weit, aber wenn sie kommen, hat das Toben auch sein Gutes. Das Stürmische Vergehen sorgt für ein fruchtbares Werden im folgenden Frühling. Mit der dunklen Jahreszeit kommen in unserer Kultur und besonders im alpenländischen Raum auch wieder schaurig anmutende Masken und Verkleidungen zum Vorschein. So zum Beispiel bei den Perchtenumzügen oder in moderner Ausprägung bei den ...
...weiter14.10.2009
Trier: Nach einer kürzlich im ZDF ausgestrahlten Reportage über nationalen Antikapitalismus sind einige klärende Worte notwendig. So gibt es tatsächlich Befürchtungen eine angeblich neue Bewegung innerhalb der NPD würde den „Linken“ die Anhängerschaft streitig machen, tatsächlich jedoch andere Ziele verfolgen. Dem ist klar zu widersprechen. Tatsächlich sind es "Linke“ die falsche Ziele verfolgen und Etikettenschwindel betreiben. Als nationaler Sozialist sind meine Gedanken und Ansichten näher am wahren Geist einer sozialistischen Arbeiterbewegung als die systemstabilisierenden Floskeln der linken Führungskader. Durch eigene vielfältige Erlebnisse bin ich zu der Ansicht und Erkenntnis gelangt, dass seit den 90er Jahren innerhalb der „Linken“ eine von außen hereingetragene, fremdgesteuerte inhaltliche Entkernung stattfindet. Immer mehr entfernen sich all diese pseudo-sozialen Organisationen vom deutschen Arbeiter hin zu einer antideutschen Bourgeoisie. Zunehmend weicht die berechtigte Kapitalismuskritik einer Drogenlibalisiernungs- und antideutschen Hetzpolitik. Heute ...
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