Raus aus dem Euro! Wir arbeiten - Brüssel kassiert
01.05.2012Dienstag
Veranstalter: NPD Veranstaltungsort: Mannheim
Die Eurokraten in Brüssel ziehen uns Deutschen das Geld aus der Tasche. Schon wieder wurde ein Hilfspaket von 130 Milliarden Euro für Griechenland geschnürt, ohne daß das Volk gefragt wurde. Der Euro-Wahnsinn droht zu einem Fass ohne Boden zu werden. Milliarden gehen über den Jordan, obwohl das Geld für deutsche Interessen viel sinnvoller hier in unserer Heimat eingesetzt werden könnte.
Gegen diesen Wahnsinn geht die NPD am 1. Mai 2012 in Mannheim auf die Straße.
Kommt alle am 1. Mai 2012 nach Mannheim und zeigt am Arbeiterkampftag Flagge gegen diese Umverteilung auf Kosten unseres Volkes.
Raus aus dem Euro! Wir arbeiten - Brüssel kassiert
Weitere Infos unter www.npd-in-rlp.de oder http://nein-zum-euro.de
Telefon: ab 13.04. unter: 0176 71972265 Treffpunkt: Treffpunktinfoformation ab 13.04. unter: 0176 71972265
„Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“
In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben.
Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen!
Wir sehen uns am 14. April im Südwesten!
Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs"
Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild"
Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut
Sebastian Räbiger führt durch das Programm
Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit
Eintritt/Kosten: 15,- € inkl. 5,-€ Verzehr-Gutschein, Familienermäßigung: 2,- € je Kind, bis 15 Jahre Eintritt frei
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DEMO in Trier: Stahlhart für soziale Gerechtigkeit - Volkssolidarität kontra Kapitalherrschaft!
Der Krisen-Kapitalismus hat nun auch Westdeutschland erreicht. Am 15.Februar 2012 hat das Trierer Stahlwerk die Produktion eingestellt. Bislang wurde kein Investor gefunden. Somit stehen wieder 300 Arbeitsplätze auf der Kippe. Nicht zu vergessen die abhängigen Betriebe im Umfeld. Hat die NPD bereits als einzige Partei am 14.Februar 2012 eine Aktion vor den Werkstoren organisiert, so ist es nun an der Zeit am 17.März auf die Straße zu gehen und für eine andere Wirtschaftsform einzutreten. Wieder sind deutsche Arbeiter dem Terror der globalen Ökonomie schutzlos ausgeliefert. Während der Euro und die Banken mit Milliarden von der herrschenden Politik gerettet werden, stehen in Trier wieder Hunderte Arbeitsplätze auf der Kippe. Damit muß endlich Schluß sein! Unserer Auffassung nach hat die Wirtschaft dem Volk zu dienen- und nicht andersherum wie uns BLÖD und Tägliche Volksverdummung weis machen möchten. Darum fordert die NPD nicht nur eine Volksabstimmung über den Euro und die Verstaatlichung von Banken, sondern auch den staatlichen Schutz von Schlüsselindustrien und somit auch die Verstaatlichung des TSW im Krisenfall. Es ist eine Schande für die politische Kultur in Trier, dass mehr Wirbel um eine Tankstelle in der Ostallee oder eine Skaterhalle gemacht wird, während diejenigen im Stich gelassen werden, die die produktive Grundlage unserer Gesellschaft schaffen. Offensichtlich soll hier von den tatsächlichen Verhältnissen abgelenkt werden, denn die Insolvenz eines Stahlwerkes ist definitiv ein Indiz für eine weltweite Rezessionsphase oder zielgerichtetes ausbluten lassen eines Betriebes. Der nationale Widerstand erklärt sich solidarisch mit den TSW-Arbeitern und möchte mit dieser Demonstration auf die Situation des Stahlwerkes aufmerksam machen. National aus sozialer Verantwortung!
Veranstalter: NPD RLP und NPD-Vorderpfalz Telefon: 01578 6244119 E-Mail: Treffpunkt: Bekanntgabe des Treffpunktes nach persönlicher Anmeldung
Werte Kameraden, Freunde und Interessenten der NPD Der NPD Landesverband Rheinland-Pfalz lädt zusammen mit dem Kreisverband Vorderpfalz am Freitag, den 6.01.2012 um 20 Uhr zur Rednerveranstaltung ein.
Der Rednerabend wird unter der bundesweit laufenden Kampagne der NPD \"Raus aus dem Euro\" stehen. Als Hauptredner können wir den Wirtschaft- und Finanzexperte der NPD, Arne Schimmer, MdL begrüßen.
Arne Schimmer war von 1998 bis 2000 Mitglied im Bundesvorstand des Nationaldemokratischen Hochschulbundes (NHB). Seit Herbst 2004 arbeitete Schimmer erst als parlamentarischer Berater der NPD-Fraktion im sächsischen Landtag, später dann als Fraktionspressesprecher. Neben seiner Redaktionstätigkeit für die DS fungiert Schimmer auch als Redakteur der Theoriezeitschrift \"hier & jetzt\" . Seit der Landtagswahl in Sachsen 2009 ist Schimmer Mitglied des Sächsischen Landtages.
Arne Schimmer spricht zum Thema \"Raus aus dem Euro“ und berichtet zu den Initiativen der sächsischen NPD-Fraktion zur Euro-Thematik.
Julfeier und Wintersonnenwende des NPD-Landesverbandes Rheinland-Pfalz
17.12.2011Samstag
Veranstalter: NPD Landesverband Rheinland-Pfalz Telefon: 06329 / 992265 E-Mail: Treffpunkt: Mitteilung des Treffpunktes nach persönlicher Anmeldung
Der NPD-Landesverband Rheinland-Pfalz, richtet dieses Jahr wieder die Julfeier und Wintersonnenwende aus.
Die Feiern finden am Samstag, den 17.12.2011 ab 15Uhr statt. Zu Essen wird es ein Buffet für 13,- Euro pro Person geben. Für den Nachmittagstisch, sind Kuchenspenden gerne gesehen. Bitte teilt dem NPD LV Eure Zusage, bis spätestens Mittwoch, den 23.11.2011 per E-Post, Post oder Telefon mit. Auch Freunde und Bekannte sind gerne gesehen. Über Eure zahlreiche Teilnahme freuen wir uns bereits jetzt.
Telefon: 0176 - 276 255 09 E-Mail: Veranstaltungsort: Pirmasens Anfahrt: Fahrgemeinschaften werden aus allen Teilen der Pfalz und dem benachbarten Saarland vermittelt. Auch bietet sich die Anreise mit der Bahn an. Treffpunkt: Treffpunkt ist von 15.00-15.30 Uhr der Hauptbahnhof in Pirmasens. Von dort werden alle Teilnehmer zum nahe gelegenen Veranstaltungsort geleitet. Ab 14 Uhr kann man den Veranstaltungsort auch telefonisch erfragen.
Redner: HOLGER APFEL, MATTHIAS FAUST, FRANK FRANZ
Wie bereits im vergangenen Jahr werden wir auch diesmal ein großes Pfalztreffen für Interessenten und Mitglieder durchführen. Als Ehrengäste dürfen wir den stellvertretenden Bundesvorsitzenden der NPD, Matthias Faust und den sächsischen Fraktionsvorsitzenden Holger Apfel begrüßen. Auch hat der Landesvorsitzende Frank Franz aus dem Saarland sein Kommen angekündigt. Musikalisch wird die Veranstaltung vom Liedermacher Flygien untermalt, der schon einige Tonträger veröffentlicht und bei großen Veranstaltungen wie dem Pressefest der Deutschen Stimme gespielt hat. Seine Tonträger wird er zum Kauf anbieten.
Regionale Getränke- und Grillspezialitäten werden angeboten und preiswert verkauft. Für Kinder stehen ausreichend Spielmöglichkeiten zur Verfügung. Auch haben wir für unsere kleinen Gäste zahlreiche Überraschungen geplant. Günstige Schlafmöglichkeiten stehen in unmittelbarer Nähe zur Verfügung. Auch besteht die Möglichkeit zum Zelten. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen und auf ein erfolgreiches Pfalztreffen!
Eintritt/Kosten: Der Eintritt beträgt 5 €, Kinder bis 14 Jahren sind natürlich kostenfrei.
Redner: DANIEL KNEBEL NPD-Landesvorstand Hessen HEIKO FRECH Initiative-Südwest KLAUS ACKER NPD Alzey-Worms KLAUS ARMSTROFF NPD Deutsche-Weinstraße
Vor rund 10 Jahren wurde die Deutsche Mark, Garant unseres Wohlstands, im Zuge der zwangsverordneten "europäischen Integration" geopfert. (Nach Aussage des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker "nichts anderes als der Preis für die Wiedervereinigung" (Die Woche, 19.9.1997).
Wie üblich wurde das Volk an der Entscheidung nicht beteiligt – zumindest hierin waren und sind sich alle sogenannten Volksparteien einig. Wirtschaftsexperten haben von Beginn an gewarnt, dass auf diese Weise das wirtschafts- und währungsstarke Deutschland die schwächeren Mitgliedsstaaten mittragen werde, zumal die Überschuldungsproblematik der heutigen Pleitestaaten vor Einführung schon bekannt war. ("Warum wird diese Währung mit einer so großen Beimischung von Betrug herbeigeführt?" Prof. Christian Meier, Die Woche, 2.1.1998). Um politischen Protest gar nicht erst aufkommen zu lassen, wurden dem Volk propagandistische Beruhigungspillen verabreicht: Unverrückbare Stabilitätskriterien zur Begrenzung der Verschuldung müsse jedes Mitglied der Euro-Zone erfüllen und überhaupt biete der entstehende Markt ungeahnte Möglichkeiten für die Wirtschaft, wurde laut getönt. Eine Haftung für die Schulden andere Staaten sei ausgeschlossen. Der Euro würde genauso stark wie die Mark und auch die lästige Wechselei bei Auslandsreisen würde entfallen. Schon kurz darauf verletzte eine Reihe an Mitgliedsstaaten, darunter ausgerechnet die treibenden Kräfte Frankreich und die Bundesrepublik, eben jene zuvor angepriesenen Stabilitätskriterien durch erhöhte Schuldenmacherei. Wenig später wurde bekannt, dass Griechenland seine Bilanzen über Jahre hinweg manipuliert hatte, um sich den Zutritt zur Euro-Zone zu erschleichen. Ein Skandal erster Güte, für den jeder Privatmann ins Gefängnis gewandert wäre. Konsequenzen? Wie auch zuvor bei der wiederholten Verletzung der Stabilitätskriterien: Keine.
Die jahrelange Selbstbedienungsmentalität rächt sich nun. Als Erstes gerieten die wirtschaftlich schwachen Euro-Staaten (Irland, Portugal, Griechenland) in den Strudel der Finanzkriese. Die übrigen fleißigen Schuldenmacher, Spanien, Italien und Frankreich werden bald folgen. Und auch die Bundesrepublik steht nicht besser da: Zu den 2.000.000.000.000 € an offiziellen Staatsschulden gesellen sich noch ca. 5.000.000.000.000 € indirekter Schulden aus Pensionsanwartschaften, die die nächsten Jahre fällig werden. Plötzlich sind die Beruhigungspillen von gestern – Begrenzung der Neuverschuldung und keine Haftung für andere Staaten vergessen.
Die Deutschen bürgen plötzlich für die Schulden halb Europas und müssen haften, wenn Rettungsaktionen wirkungslos bleiben. "Alternativlos" sei dieses Vorgehen heißt es jetzt, wie immer, wenn der Karren absichtlich in den Dreck gefahren wurde und die Angst vor dem Volkszorn wächst. De facto ist der Euro am Ende. Alle Euro-Staaten sind so hoffnungslos verschuldet, dass eine Rückzahlung illusorisch ist. Die Bundesrepublik ist nicht einmal in der Lage, die Neuverschuldung auf null zu senken, geschweige denn Tilgungen zu leisten. Währungsreform oder Inflation heißen die sich abzeichnenden Alternativen. Ganz gleich was kommt, die Deutschen sollen zahlen, so wie wir all die Jahre für EU, UNO, NATO und die Kriege der USA gezahlt haben. Das kann nicht ewig die Antwort sein! Unfähige Regierungen, Spekulanten und fremdgesteuerte Politiker haben die derzeitige Misere verschuldet.
Am 22. September 2011 wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit erstmalig in Rheinland-Pfalz ein im Juni 2009 vom Volk mit 1290 Stimmen unmittelbar in den Trierer Stadtrat gewähltes Ratsmitglied, Safet BABIC, von 55 politischen Konkurrenten formell ausgeschlossen. Mit diesem Vorhaben möchte der Trierer Klüngel eine kritische Stimme im Rat zum Verstummen bringen, um wieder ungestört seine volksfeindliche Politik fortzusetzen.
Mehrfach hatte der NPD-Stadtrat Babic die Klüngelfraktionen vorgeführt und war bei wichtigen Abstimmungen Zünglein an der Waage. Der Ausschluss eines demokratisch gewählten Volksvertreters ist ein Angriff auf die Volkssouveränität und symbolisiert die tiefe Mißachtung des Volkswillens durch die herrschende Klasse.
Würde es den Stadträten wirklich um Demokratie gehen, würden sie Neuwahlen ansetzen. Dann würde das Volk entscheiden, wer im Stadtrat bleibt und wer nicht. Laut der repräsentativen „INSA-50plus“ Studie sind in der Bundesrepublik gerade noch 28 Prozent der Befragten mit unserer Demokratie zufrieden, während sich 42 Prozent kritisch über diederzeitige Herrschaftspraxis äußern.
Während die Mehrheit der Deutschen die Einführung des Euro und milliardenschwere Euro- Rettungsschirme ablehnt, setzen sich alle etablierten Parteien über den Volkswillen hinweg. Der eigenmächtige Ausschluss eines gewählten Ratsmitgliedes ist die exemplarische Krönung einer negativen Entwicklung in der westlichen „Post-Demokratie“.
Aus aktuellem Anlass lautet das Motto unserer Demonstration am 17.September in Trier: WIDERSTAND LÄSST SICH NICHT AUSSCHLIESSEN – VOLKSWILLE STATT KLÜNGELHERRSCHAFT!
Grundlage des Ausschlusses ist eine „Kann-Vorschrift“ aus der rheinland-pfälzischen Gemeindeordnung, die bundesweit einmalig ist. Demnach „kann“ der Stadtrat ein Ratsmitglied ausschließen, wenn eine rechtskräftige Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe von drei Monaten oder mehr vorliegt und das Ratsmitglied „durch die Straftat die für ein Ratsmitglied erforderliche Unbescholtenheit verwirkt hat“. Das Vergehen: Während der Kommunalwahl 2009 war Babic in der Nähe, als linke Chaoten, die NPD-Plakate zerstört hatten, von couragierten Bürgern gestellt wurden. Dabei zog sich ein Plakatabreisser leichte Blessuren zu.
Mit einer abenteuerlichen Begründung verurteilte das Landgericht Trier am 22. Dezember 2010 schließlich Babic und ein Mitglied der Jungen Union wegen gefährlicher Körperverletzung. Kurioserweise heisst es im Urteil des Trierer Landgerichtes vom 22.Dezember 2010 (Az 8033 Js 11972/09.5Kls) auf Seite 16 explizit: „Der Angeklagte Babic schlug oder trat jedoch nicht. Eine Berührung zwischen Babic und dem Nebenkläger fand nicht statt.“ Trotzdem wurde eine Freiheitsstrafe von sieben Monaten auf drei Jahren Bewährung gegen den politisch missliebigen Oppositionspolitiker ausgesprochen.
Das Skandalurteil beruht hauptsächlich auf substanzlosen Annahmen. So sollen etwa mehrere Telefonverbindungsnachweise belegen, dass Babic mit verschiedenen Personen am 18.Mai 2009 einen Tatplan zur gewaltsamen „Abstrafung“ von linken Chaoten entwickelt hätte. Allerdings ist der Inhalt der Telefonate nicht belegt. Daher wurden alle Ermittlungsverfahren gegen diese Personen schon im Frühjahr 2010 eingestellt.
Vor Gericht konnten einige Zeugen sogar bestätigen, dass der unbescholtene NPD-Stadtrat um Hilfe beim Plakatieren gebeten und nicht zur Bildung eines Rollkommandos aufgerufen hat. Strafverschärfend sei auch die Kandidatur zum Stadtrat. Nun wird sich das Bundesverfassungsgericht mit der Frage beschäftigen, inwieweit Grundrechte durch das Urteil betroffen sind. Denn die Befangenheit der beteiligten Richter ist offensichtlich. Zufällig ist Richter Hardt auch Vorstandsmitglied der Klaus-Jensen-Stiftung, deren Vorsitz der Trierer SPD-Oberbürgermeister innehat und die sich klar gegen die NPD positioniert.
TRIER BRAUCHT EINE NATIONALE OPPOSITION! Trier gehört bereits heute zu den 16 unsichersten Großstädten in Deutschland. In Trier-Süd brennen bereits die ersten Autos wie in Berlin und in Trier-West verkehren bundesweit bekannte Islamisten. Doch der Stadtrat hat andere Sorgen. Der CDU-Stadtrat und Gastronom Norbert Freischmidt hat bereits öffentlich zugegeben, etwa 80.000 Euro in den letzten Jahren nicht an Sozialabgaben für seine Mitarbeiter abgeführt zu haben. Obwohl ein Verfahren vor dem Landgericht Trier ansteht, spricht hier niemand von einem Ausschluss. Zum Vergleich: Das Schmerzensgeld für den Nebenkläger wurde im Fall Babic auf 400 Euro festgesetzt. Mit dem Ausschluss eines NPD-Ratsmitgliedes soll also nicht moralische Überlegenheit, sondern offenkundig machtpolitische Dominanz demonstriert werden. Schließlich wird Trier bis 2014 überschuldetet sein, die Verbindlichkeiten übersteigen dann das städtische Eigentum. Spätestens dann werden in Trier die politischen Karten neu gemischt!
Gerade deswegen ist es wichtig, in der ältesten Stadt Deutschlands Flagge zu zeigen und die letzten demokratischen Kernsätze zu verteidigen! GEMEINSAM DEN VOLKSWILLEN AUF DIE STRASSE TRAGEN!