Aktualisierung: 19.05.2012
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+++ Hier der Standardlauftext +++         +++ 27.11.2011, Ludwigshafen - Wir sind keine Demokraten! +++         +++ 27.11.2011, Anfrage: Scientology -Eine Gefahr für Wirtschaft,Gesellschaft und Politik +++         +++ 27.11.2011, Brandanschlag auf NPD-Zentrale +++        

Natur und Umwelt

28.11.2009

Sind Atomk­raft­werke tickende Zeitbomben?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In den vergangenen Jahren gab es besonders in den beiden schleswig-holsteinischen Atomk­raft­werken regelmäßig Störfälle. Kein Grund zur Beun­ruhigung? Die deutsche Atomauf­sichts­behörde lobt bei jeder sich bietenden Gelegenheit die hohen Sicher­heits­stan­dards der deutschen Meiler. In Schweden scheint man das etwas anders zu sehen. Der Vattenfall-Chef Josefsson muß seinen Hut nehmen, weil er für die Pannen­meiler Brunsbüttel und Krümmel vertraglich eine unbegrenzte Haftung bei Unfällen vereinbar hatte. Diese Entscheidung des Konzer­nchefs lehnt die schwedische Regierung, als einziger Eigner des Energiekon­zerns, jedoch konsequent ab. „Es sein nicht akzeptabel, daß Josefsson diese Erklärung unter­zeichnet hat“, so der schwedische Wirtschafts­minister Maud Olofsson. Offen­sichtlich haben die Schweden kein Vertrauen mehr in die bundes­deut­schen Atommeiler und schließen nicht aus, dass Schäden entstehen könnten, welche die Haftungs­höchstg­renze von 2,5 Milliarden Euro überschreiten. Daß die schwedische Staats­führung nur wenige Tage später zurück rudert und nun doch die ...

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08.10.2009

Tierschützer empört über Urteil zum Schächten

Lesezeit: etwa 1 Minute

Tierschutz­verbände haben bestürzt auf die Entscheidung des Bundes­verfassungs­gericht zum Schächten reagiert. Ein muslimischer Fleischer, der nach islamischem Ritus schlachtet, hatte in einem am Freitag veröf­fent­lichten Urteil einen Sieg davon­getragen und damit die Debatte um das Schächten angeheizt. Hintergrund ist ein jahrzehn­telanger Rechtsstreit um die Frage, wie weit geltendes deutsches Recht zugunsten der islamischen Religionsf­reiheit einge­schränkt werden darf. Bereits seit 1994 klagt der hessische Fleischer Rüstem Altinküpe auf sein Recht, gemäß dem muslimischen Glauben Tiere schlachten zu dürfen. 2002 kam es zu einer spektakulären Grund­satzent­scheidung, in der das Verfas­sungs­gericht die rituelle Tötung als elementaren Teil der Glaube­nsfreiheit betrachtete. Allerdings erhielt Altinküpe auch nach diesem Grund­satzurteil Schächt­genehmigungen nur unter hohen Auflagen. Schächten ohne Aufsicht So wurde beis­piels­weise unter anderem aus baurecht­lichen Gründen die Begrenzung der Schlacht­tiere auf wenige Tiere pro Woche verlangt. Auch mußte bisher ein Tierarzt bei der Schächtung ...

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07.09.2009

800 bäuerliche Existenzen landesweit vernichtet

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ansteigende Produktions- und Energiekosten, sowie Preis­verfall als Ursache - weniger landwirt­schaft­liche Fläche in Rheinland-Pfalz – Beck für „grüne“ Gentechnik !!! Eine dramatische Entwicklung ist in der rheinland-pfälzischen Landwirt­schaft zu verzeichnen:Aufgrund der enorm wachsenden Betriebs­kosten und der stark abfallenden Preise für Fleisch, Milch, Getreide und Gemüse mußten im vergangenen Jahr in Rheinland-Pfalz ca. 800(!) landwirt­schaft­liche Betriebe aufgeben! Eine fatale Situation, wird die Wirtschaft im Land doch auch maßgeblich durch die Agrar­wirt­schaft neben dem Weinbau geprägt. Erschwerend hinzu kommt der Rückgang der landwirt­schaftlich genutzten Fläche durch ausufernde, unsach­gemäße Planung von Siedlungs- und Gewer­begebieten. Für die rund 80.000 Beschäf­tigten in der Landwirt­schaft eine drastischer Grund zur Sorge um ihre Arbeitsp­lätze, denn die Zukunft der 24.000 landwirt­schaft­lichen Betriebe steht auf wackeligem Sockel. Diese folge­nschwere Lage haben die Bauern der „sachge­rechten“ EU-Agrar­politik und Becks Umtrieben zu verdanken. Doch anstatt ...

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07.08.2009

Landwirten wieder eine Zukunft geben!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Diskussion um zu niedrige Milchpreise wird nicht erst seit diesem Jahr geführt, sondern kam in den letzten Jahren immer wieder auf – vor allem dann, wenn die Milchpreise dank Weltmark­teinfluß im Keller waren. Doch so drastisch wie momentan schien die Lage lange nicht mehr gewesen zu sein: Unzählige Landwirte stehen auch in Thüringen vor dem Aus. Die etablierte Politik schaut wie gewohnt tatenlos zu. Landwirt­schaft muß statt dessen einem besonderen Schutz unterliegen, da sie, anders als in der Industrie, nicht kurzfristig auf schwankende Preise reagieren kann und Tiere keine normalen Produk­tions­faktoren sind, die man bspw. in Kurzarbeit schicken kann. Milchp­roduktion ist hierzulande mit Preisen von 20 Cent je Liter nicht kosten­deckend möglich. Die NPD unterstützt die Forderung vieler Milch­vieh­halter nach einem garan­tierten Milchpreis von 40 Cent. Ursache für den starken Preis­verfall ist unter anderem der geringe Weltmarktpreis der Milch, welche von diesem preislich trotz EU-Quoten­regelung beeinflußt wird. Eine Ausweitung der Milchquote, welche vor wenigen Tagen wiederholt ins Gespräch gebracht wurde, ist absurd, ...

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