Aktualisierung: 19.05.2012
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+++ Hier der Standardlauftext +++         +++ 27.11.2011, Ludwigshafen - Wir sind keine Demokraten! +++         +++ 27.11.2011, Anfrage: Scientology -Eine Gefahr für Wirtschaft,Gesellschaft und Politik +++         +++ 27.11.2011, Brandanschlag auf NPD-Zentrale +++        

Verfassungsschmutz

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03.11.2010

Anquatsch­versuch in Südhessen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 27.10.2010 fand im südhes­sischen Biblis wieder einmal ein Anquatsch­versuch, durch Mitarbeiter des Verfas­sungs­schutz statt. Dies nehmen wir als Anlass um noch einmal ausdrücklich auf die Verhal­tens­weisen in einem solchen Fall hin zu weisen, da vorallem junge Kameraden in solchen Situationen dazu neigen, in die Fallen des Staates zu tappen. Zu erst ist klar zu stellen, dass diese Leute speziell auf den Umgang mit Menschen geschult sind und hier schon jedes Wort zuviel sein kann, selbst solche, die einem als belanglos erscheinen mögen. Egal wie nett diese Herren auch wirken mögen, sie kommen bestimmt nicht um euch wohl zu tun, im Gegenteil sind sie Meister der Überredungs­kunst, sie Intriegieren und Manipulieren. Als Teil dieses Systems, sind sie ganz klar als Feind zu betrachten, wer also mit ihnen spricht, verrät und bringt so nicht nur sich selbst, sondern auch seine Mitstreiter in Gefahr! Im Falle eines Anquatsch­versuchs, ist schnellst­möglich ein regionaler Kader zu Kontak­tieren und ihm die Situation zu schildern. Erstellt ein Gedächt­nisp­rotokoll, Kameraden mit mehr Erfahrung werden euch bestimmt gerne helfen ein solches zu ...

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30.10.2009

Notwendige Schulung nationaler Nachwuchsk­räfte!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Jeder politischer Aktivist kennt sie, die lästigen Bekannt­schaften mit der politischen Polizei oder den Streifen­dienstlern, die uns leider viel zu oft passieren. Für alte Hasen in diesem Geschäft kein Problem aber für junge, noch unerfahrene Polit­neulinge eine lästige und unangenehme Erfahrung, die oftmals schon beim ersten Mal zu Problemen führen kann, wenn man sich eben mit dieser Thematik nicht gut oder gar nicht auskennt. Umso wichtiger ist es, daß Kamera­dschaften oder Aktivis­teng­ruppen ein besonderes Augenmerk auf die Schulung neuer Aktivisten legen, gerade im Hinblick auf den Umgang mit den Verfol­gungs­organen der BRD. Wer sich in der BRD politisch im nationalem Lager betätigt sollte wissen wer seine Feinde sind und welche Möglich­keiten er hat Schwierig­keiten zu entgehen, um mit seiner Arbeit soweit es möglich ist ungestört weiter fortzufahren. Im Großraum Nürnberg ist es üblich das Nachwuchsk­räfte vor ihrem eigen­tlichen aktiv werden im Nationalem Widerstand erstmal geschult werden. Über 10 neue Aktivisten hatten so ihre erste und wichtigste Schulung am letzten Sonntag absolviert und ...

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15.10.2009

Verfas­sungs­schutz auf Anwerbetour

Lesezeit: etwa 4 Minuten

In den vergangen Tagen kam es zu mehreren Anwer­beversuchen seitens des Verfas­sungs­schutzes in Mecklenburg Martin B. (Name geändert) ist am vergangenen Donnerstag mit dem Bus auf dem Weg von seiner Schule nach Hause. Kurz nachdem er den Bus verlassen hat, sprechen ihn zwei fremde Männer an. Der eine klein und untersetzt, der andere groß mit südlän­dischem Einschlag. „Herr B. wir sind vom Anti-Konflikt-Team und möchten uns gern mal mit Ihnen unterhalten. Nachdem auf menschen­verach­tende Art und Weise ein Anschlag auf Ihre Kameraden in Berlin verübt wurde, sind wir daran interes­siert, daß nun die Situation nicht eskaliert.“ Martin B ist überrascht, damit hatte er nicht gerechnet. Er fragt nach, von wo sie genau kämen und was sie nun genau von ihm wollen würden. „Wir kommen von Bundesin­nenminis­terium. Wir wollen einer Radikalisierung und Militarisierung der Szene entge­genwirken. Wollen wir nicht in ein Kaffee gehen, auf der Straße ist ein Gespräch ja so gezwungen. Es soll auch nicht umsonst für Sie sein.“ B. lehnt ab. Weitere Minuten vergehen, die Männer, von denen nun klar war, ...

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29.09.2009

Wird der Verfas­sungs­schutz bald offiziell zur neuen „Stasi“?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Wahl ist noch nicht gelaufen, da präsen­tieren uns die fleißigen Heinzel­männchen aus dem Bundesin­nenminis­terium bereits ihre Vorstel­lungen, wohin die Reise in Sachen „innerer Sicherheit“ in den nächsten Jahren gehen soll. Zwar handelt es sich den Angaben des Minis­teriums zufolge lediglich um „eine Art Wunsch­zettel der Referate des Minis­teriums am Ende der Legis­latur­periode“ und es ist schwer abzusehen, in welchem Maße diese Wünsche in einem etwaigen Koalitions­vertrag Nieder­schlag finden werden. Dennoch erlaubt das nun vorgelegte Position­spapier aufschluss­reiche und zugleich sehr Besorgnis erregende Einblicke in die Vorstel­lungswelt der totalitären Überwach­ungs­fanatiker um Innen­minister Wolfgang Schäuble. So sollen beis­piels­weise dem Verfas­sungs­schutz per Gesetz sehr viel weitreic­hendere Kompetenzen eingeräumt werden, als bisher. Die Bundessch­nüffelbehörde soll Polizei-Status erhalten und erhielte damit unweige­rlich die Gestalt einer Behörde in der Tradition der DDR-Staats­sicherheit. Aus der Süddeut­schen Zeitung ist Folgendes zu entnehmen: „Der Verfas­sungs­schutz, also der ...

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26.08.2009

SPD-Veran­staltung in Kirburg und der rheinland-pfälzische Innen­minister

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Die SPD lud am 24. August in das Dorfge­mein­schaftshaus der Ortsge­meinde Kirburg im Westerwald ein, um eine Veran­staltung unter dem Motto „NPD? Nein Danke!“ und der Anwesenheit des rheinland-pfälzischen SPD-Innen­ministers Karl Peter Bruch durch­zuführen. Der Innen­minister machte seinen Standpunkt schnell klar und stellte seine Ansichten und die seiner Regierung über die National­demo­kratische Partei Deutsch­lands (NPD) dar und forderte ein Verbot für diese. Nach seinen Ausfüh­rungen über die Aktivitäten des Staats­schutzes zur Vermeidung von recht­sextremen Straftaten, unter anderem auch aus dem Umfeld der NPD, äußerte er eine absurde Zahl von weit über 100 Todesopfern durch „recht­sextreme“ Straftäter. Während verschiedene linke Medien von bis zu über 140 Todesopfern sprechen, lautete die offizielle Antwort des Bundesin­nenminis­teriums auf eine kleine Anfrage der Bundes­tags­vizep­räsidentin Petra Pau von der Partei „Die Linke“, dass es nur 40 „rechts­motivierte“ Gewalt­delikte mit Todesfolge gegeben habe. Da der Innen­minister des Landes Rheinland-Pfalz nun auf eine um ein ...

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