19.04.2011
Zum Wahlsieg der „Wahren Finnen“ bei den Parlamentswahlen in Finnland Bei den finnischen Parlamentswahlen am gestrigen Sonntag hat die rechte Partei „Perussuomalaiset“ („Wahre Finnen“) einen fulminanten Wahlsieg errungen und avancierte mit 19 Prozent zur drittstärksten politischen Kraft in Finnland. Damit haben die auch im Europaparlament vertretenen finnischen Nationalen ihren Stimmenanteil gegenüber der letzten Wahl mehr als vervierfacht. Parteichef Timo Soini nannte den Erfolg seiner „Wahren Finnen“ denn auch einen „historischen Tag für Finnland“. Die Perussuomalaiset-Partei konnte vor allem von der wegen des sogenannten EU-Rettungsschirms weit verbreiteten Stimmung gegen die Europäische Union profitieren. Neben einem Austritt aus der Euro-Zone setzen sich die „Wahren Finnen“ vor allem für drastische Verschärfungen in der Ausländer- und Zuwanderungspolitik ein und fordern ein Verbot gleichgeschlechtlicher „Ehen“ sowie ein umfassendes Abtreibungsverbot. Die „Deutsche Stimme“(DS), die Parteizeitung der NPD, war eine der ersten Publikationen ...
...weiter19.04.2011
Wie stark die nationalen Medien und nationalistische Ansichten immer mehr an Macht gewinnen, zeigt ein eklatantes Beispiel aus Schweden. Hier sorgte ein Sexualkundefilm für Jugendliche ein Sturm der Empörung: http://www.urplay.se/161302 In diesem spielen ein weißes schwedisches Mädchen und ein negrider Junge aus Sonst-wo-her die Hauptrollen. Diese lernen sich nach dem Sport bzw. beim Lernen näher kennen und gehen alle möglichen Probleme bei ersten sexuellen Erfahrungen durch. Zu dem kommen noch die Äußerungen, dass es sich bei homosexuellen Paaren um ganz normale Menschen handelt. Nationelle Nachrichtenseiten, wie etwa "nationell.nu" (welche bis zu 11.000 Besucher am Tag verzeichnen können) schrieben darüber und Hundertausende eindeutig rassistische sowie Anti-Homo-Bemerkungen in Foren, Blogs, Kommentarspalten von Zeitungen usw. folgten. „Es handelt sich dabei um eine gut durchdachte Strategie gegen die Medien: uns zu bedrohen und uns einzuschüchtern, damit wir den Inhalt unseres Programms ändern sollen.“ Die Chefs vom Ausbildungsradio meinen weiter auf „DN Debatt“ , das die ...
...weiter15.04.2011
Als ersten großen Erfolg und wichtigen Schritt zur Erlangung der doppelten Staatsbürgerschaft für die Süd-Tiroler, bezeichnet die SÜD-TIROLER FREIHEIT, die Sitzung des Petitionsausschusses im österreichischen Parlament Anfang April 2011. Im Vorfeld wurden 20.000 Unterschriften von Bürgern für die doppelte Staatsbürgerschaft von Süd-Tirolern gesammelt und dem österreichischen Parlament übergeben. Der Petitionsausschuss holt sich nun Stellungnahmen des österreichischen Außenministeriums, des Innenministeriums, sowie des Bundeskanzleramtes ein. Danach sollen Experten über die Thematik angehört werden. Der im Verhältnis zu anderen Petitionen hier erfreulich getätigte Aufwand unterstreicht die Wichtigkeit der Eingabe der „Bürgerinitiative zur doppelten Staatsbürgerschaft”. Er lässt weiter die berechtigte Hoffnung zu, daß die deutschen Süd-Tiroler mit der Erlangung des österreichischen Passes dann auch endlich wieder die Staatsbürgerschaft ihres Vaterlandes besitzen werden. Wie sich der italienische Besatzerstaat im Einzelnen zu der neusten ...
...weiter10.12.2010
Salem, ein Vorort von Stockholm, 9. Dezember 2000. Es ist ein wenig nach Mitternacht, als eine ca. 15 Mann starke multikulti Bande einen schwedischen Jungen an einer Bushaltestelle im Säbytorgsvägen erreichte. Der Junge, eher von kleiner und dünner Statur, wartete auf seinen Bus, womit er von einer Party nach Hause fahren wollte. ”Scheiß Rassist” ertönte es aus der Bande, als sie ihn erreicht hatten. Ein schwedisches Mädchen mit langen blondem Haar und ausländischem Aktzent rief dieses. ”Scheiß Rassist” Hast Du den Mut zu bleiben?! Hast Du Angst?!” Verbunden damit starteten die Medien Wochen zuvor eine volksverhetzende Kampagne gegen schwedische Patrioten. Unter anderem beschuldigten sie ”Rechtsextremisten” aus Deutschland, daß sie einen 6 jährigen Ausländerjungen ermordet haben sollen. Wo sich dann im Nachhinein natürlich herausstellte, daß alles nur gelogen war. ”Schlagt ihn tot!” brach es total überflüssig aus einem Mädchen zu dem gewaltbereiten Pöbel heraus – die Meute hatte Blut geleckt! Diese Gang wußte, ...
...weiter29.10.2010
Anläßlich des 90. Jahrestages der Annexion Süd-Tirols durch Italien, am 10. Oktober 1920, wurde eine neue repräsentative Meinungsumfrage zum Identitätsempfinden der Südtiroler in Auftrag gegeben, welche heute im Rahmen einer Pressekonferenz von der überparteilichen ARBEITSGRUPPE FÜR SELBSTBESTIMMUNG vorgestellt wurde. Das Ergebnis könnte eindeutiger nicht sein: 95% der Süd-Tiroler fühlen sich nicht als Italiener! Damit muß das Experiment Italien in Südtirol, nach 90 Jahren, als endgültig gescheitert erklärt werden. Als Italien sich im Jahre 1920 Südtirol gegen den Willen der Bevölkerung angeeignet hatte, war man angetreten, aus dem südlichen Tirol eine „Terra italiana” zu machen. Das Verbot der deutschen Sprache und Kultur, die Italienisierung der Ortsnamen, bis hin zur massenhaften Ansiedlung von Italienern und der geplanten Aussiedlung der Südtiroler, sind Ausdruck dieser Politik, deren Auswirkungen bis in den heutigen Tag hineinreichen. Weder diese Zwangsmaßnahmen noch die Teilzugeständnisse des Autonomiestatutes führten jedoch zur ...
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