26.12.2010
Im nordrhein-westfälischen Engelskirchen ist ein Familienvater am Montag von seinem libanesischen Nachbarn mit dem Spaten erschlagen worden. Grund: Es gab Streit, weil sie sich nicht einigen konnten, wer die gemeinsame Einfahrt freischaufeln muss. Das Todesdrama macht die beiden Kinder von Wolfgang K. zu Vollwaisen, nachdem ihre Mutter letztes Jahr an einem Infarkt verstarb. BILD berichtet: Eine verschneite Hauseinfahrt in Schnellenbach (1300 Einwohner) bei Engelskirchen. Der Schnee ist blutgetränkt. Gestern um 13.30 Uhr: Abdulbah I., verheiratet, Vater von acht Kindern, und Wolfgang K. schippen die Schneemassen vor dem Hauseingang weg. Immer wieder zofften sie sich in den letzten Tagen, wer den Weg der gemeinsamen Einfahrt freischaufeln muss – diesmal dreht Abdulbah durch! Der Libanese haut mit dem Spaten auf seinen Nachbarn ein, trifft ihn mehrmals am Kopf. Wolfgang K. sackt zusammen, bleibt reglos im Schnee liegen. Die Rettungskräfte rasen zum Tatort, können nur noch den Tod des Familienvaters feststellen.... Abdulbah war generell sauer, weil Wolfgang ihm vor Jahren sein Haus vor die Nase gebaut, ihm die Sicht versperrt hatte. ...
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“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!” (Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte) Im hessischen Bad Homburg ist es am Wochenende zu einem schrecklichen Verbrechen gekommen. Weil seine Ex-Freundin Janine F. ihn vor fünf Wochen verließ, tötete der 34-jährige Emir C. die ein Jahr jüngere Deutsche im Keller ihres Wohnhauses (m.) mit 40 Messerstichen in die Brust. BILD berichtet: Als die Mord-Ermittler am Wohnhaus in der Jacobistraße eintreffen, offenbart sich ihnen eine Tragödie: Im Keller liegt die Leiche von Janine F. (33) in einer großen Blutlache – grauenhaft verstümmelt! Amtsgerichtssprecher Claus Ullrich: „Der Beschuldigte stach mit einem 20-cm-Brotmesser seiner Ex-Lebensgefährtin über 40 Mal in die Brust.“... Wie konnte es dazu kommen? Die Restaurant-Angestellte trennte sich vor fünf Wochen von ihrem türkischen Freund. Das verkraftete Emir C. offenbar nicht, schwor tödliche Rache – da sind sich die Ermittler sicher! ... Offenbar ...
...weiter10.12.2010
Ein besonders brutaler Raubüberfall ereignete sich am frühen Morgen des 4. Dezember in der Frankfurter Innenstadt. Ein 32-Jähriger war gegen 02.30 Uhr mit seinem Fahrrad in der Eschenheimer Anlage unterwegs. Plötzlich wurde er von vier Personen umringt und laut Polizei „massiv niedergeschlagen“. Die Polizeipressemitteilung vom 5. Dezember fährt fort: „Auf dem Boden liegend trafen das hilflose Opfer noch mehrere Tritte am Kopf. Letztlich stahlen die Täter das Handy sowie die Geldbörse des schwerverletzten Opfers. Aufgrund der schweren Gesichtsverletzungen steht derzeit noch nicht fest, ob dem Opfer seine Sehkraft erhalten bleibt. Er kam stationär in ein Krankenhaus.“ Die Polizei konnte nach einer sofort eingeleiteten Fahndung zwei der vier mutmaßlichen Täter festnehmen. Augenzeugen hatten die Ordnungshüter verständigt, die Straßenräuber hatten ihr Opfer schwerstverletzt einfach im Schnee liegen gelassen. Nach Darstellung der Polizei handelt es sich bei den beiden Festgenommenen um einen 18-jährigen Marokkaner und einen 23-jährigen ...
...weiter10.12.2010
Ein am Abend des 19. November in Wiesbaden auf dem Gelände des "Kulturzentrums Schlachthof" brutal zusammengeschlagener 18-jähriger aus Geisenheim ist in der Nacht zum 21. November verstorben. Der junge Deutsche war auf dem Gelände des „Kulturzentrums Schlachthof“ in Wiesbaden von einem mutmaßlich ausländischen Täter offenbar völlig grundlos niedergeschlagen und dabei so erheblich verletzt worden, daß er fortan in Lebensgefahr schwebte. Nun starb das Opfer der brutalen Prügelattacke. Die Polizei teilte unterdessen mit, daß sie einen 16-Jährigen, der am Freitagabend zunächst vom Tatort geflohen war, festnehmen konnte. Der Festgenommene hat inzwischen eingestanden, an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen zu sein. Er wurde dem Haftrichter vorgeführt und anschließend in Untersuchungshaft genommen. Bezeichnend ist in diesem Zusammenhang zudem die Tatsache, daß alle wichtigen Medienorgane des Landes – so zum Beispiel der Hessische Rundfunk und die Frankfurter Rundschau - in ihrer Berichterstattung mit keiner Silbe den Umstand erwähnten, daß der ...
...weiter10.12.2010
Ein schier unglaublicher Vorgang ereignete sich bereits am 19. November gegen 21.50 Uhr am Bahnhof in Rüsselsheim (Kreis Groß-Gerau). Am Bahnsteig 1 saßen zwei 16-jährige Mädchen und warteten auf den Zug, als sich ein junger Mann näherte und einem der Mädchen gegen das Bein urinierte. Als sich das Mädchen darüber beschwerte und den Kerl aufforderte, das zu unterlassen, trat der Täter dem Mädchen in den Bauch und ohrfeigte sie bis es zu Boden ging. Durch den Sturz fielen der erst 16-Jährigen zwei Mobiltelefone aus der Jackentasche von denen der Täter eines ergriff und flüchtete. Der Kriminelle wird laut Polizeipräsidium Südhessen wie folgt beschrieben: ca. 20 Jahre alt, ca. 185 cm groß, „Südländer“, auffallend schlank, schmales Gesicht, schwarze Haare Irokesenschnitt, er trug eine blaue Jeans und eine schwarze Trainingsjacke. Über die landsmannschaftliche Herkunft der beiden Mädchen war leider nichts in Erfahrung zu bringen, es darf aber getrost davon ausgegangen werden, daß sie keinen „Migrationshintergrund“ hatten, da jede ...
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