Aktualisierung: 19.05.2012
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BRD-Diktatur

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19.04.2011

Sächsisches Versamm­lungs­gesetz verfas­sungs­widrig

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mit Urteil vom 19.04.2011 hat der Sächsische Verfas­sungs­gerichtshof das Versamm­lungs­gesetz des Freistaates Sachsen vom 20. Januar 2010 für verfas­sungs­widrig erklärt. Damit ist die Regelung der so genannten, durch Landes­gesetze bestimmten, befriedeten Bannkreise unwirksam. Spielraum für Spekulationen, gerade mit Hinblick auf den 13. Februar des kommenden Jahres bietet die neue Situation aber keineswegs. Denn nicht ihrer Inhalte, Demonstrationen an bestimmten historischen Tagen an damit besonders in Verbindung stehenden Orten zu verbieten, sondern lediglich gravierender Formfehler wegen, gab das Gericht der Klage von 52 Mitgliedern des Sächsischen Landtages statt. „Der Wortlaut des Sächsischen Versamm­lungs­gesetzes sei weder in der Geset­zesvorlage noch in nachfol­genden Parlament­sdokumenten enthalten gewesen.“, so der Verfas­sungs­gerichtshof in einer Pressemit­teilung. Es kann also davon ausgegangen werden, dass den Demokraten an einer schnellen Berich­tungen der Fehler im Gesetz­gebungs­verfahren gelegen ist. Eine Bannmeile, die es beis­piels­weise am 13. Februar verbietet in der Dresdner Innenstadt öffentliche Versamm­lungen unter freiem ...

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19.04.2011

Bericht zum Prozeß gegen Matthias – Teil 1

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Vorbe­merkungen Am Freitag, den 15. April 2011, fand vor dem Amtsgericht Hamm (Jugendschöf­fengericht) die öffentliche Haupt­verhandlung gegen Kamerad Matthias statt. Er wurde zu einer einjährigen Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt. Von den insgesamt neun Anklage­punkten konnten schließlich nur noch zwei aufrecht erhalten bleiben: eine gefährliche Körper­verletzung zum Nachteil einer (ehemaligen) Antifaschistin und eine Sachbe­schädigung zum Nachteil eines Plakates der Linkspartei. Neben der Vorsit­zenden Richterin Endemann, zwei Schöffen (eine Kirchen­küsterin und ein Berufsk­raft­fahrer), dem Oberstaat­sanwalt und Matthias selbst nebst Verteidiger André Picker, waren noch ein Journalist des Westfälischen Anzeigers sowie rund 25 Freunde, Kameraden und Angehörige von Matthias anwesend. Zur besseren Übersicht­lichkeit erfolgt der Prozeß­bericht nicht nach der Reihenfolge der Anklage­punkte, wie sie in der Verhandlung erörtert wurden (manche Zeugen sagten z.B. zu mehreren Anklage­punkten aus), sondern in der chronologischen Reihenfolge der eigen­tlichen Gescheh­nisse. Anklage­punkt 1: Verstoß gegen ...

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14.04.2011

2.080.000.000.000

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Glückwunsch, sie haben es endlich geschafft. Der Schul­denberg, welchen die Demokraten in über 60 Jahren angehäuft haben, ist im vergangenen Jahr erstmals über die Zwei-Billionen-Grenze gewachsen. Auf ganze 2,08 Billionen Euro beziffern sich mittler­weile jene Kredite, die bisher ungetilgt über Jahre hinweg von den Versagern der herrschenden Ordnung aufgenommen wurden, getrieben und beruhigt von der Gewissheit, dass nicht sie selbst es sein werden, die für die eigene, jahrzehn­telang praktizierte Misswirt­schaft am Ende die Rechnung zu zahlen haben. Groß sind ihre Worte vom Schul­denabbau und der im Grundgesetz verankerten Schul­denb­remse, von einer vermein­tlichen Haushalts­konsolidierung oder die durch das erhoffte, grenzenlose Wirtschafts­wachstum prognos­tizierten, staatlichen Mehrein­nahmen. Gebe­tsmüh­lenartig erklingen die Versprec­hungen zur Abkehr vom "Leben auf Pump" hin zu nachhal­tigen Finan­zierungs­konzepten, getragen von der Hoffnung, die bildzeitungs­lesende Masse wird bis zur nächsten Wahl wieder vergessen, dass jene Gestalten, welche uns fortwährend neue Reformen propagieren genau die gleichen sind, die durch ihr ...

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12.04.2011

Dortmund - Mahnwache gegen die Inhaf­tierung von Gottfried Küssel

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am späten Montagabend wurde der bekannte Nationalist Gottfried Küssel, der auch beim vergangenen Antik­riegstag als Redner begrüßt werden konnte, in Österreich festge­nommen und befindet sich momentan in Haft. Um gegen diese erneute Repression zu protes­tieren, versam­melten sich rund 30 nationale Aktivisten am Dienstag­abend (12. April) in der Dortmunder Innenstadt. Bereits im letzten Jahr fanden zahlreiche Hausdurch­suchungen in Österreich statt, die das Ziel hatten, die Betreiber der Inter­netp­räsenz „Alpen-Donau.info“ ausfindig zu machen. Vorgeworfen wird Küssel, Mitbe­treiber der Seite zu sein und gegen das sogenannte „NS-Wieder­betägigungs­gesetz“ verstoßen zu haben, worauf im Extremfall eine lebenslange Freiheits­strafe steht – für das freie Äußern einer Meinung. Bereits 1999 wurde Küssel wegen Mitglied­schaft in der „Volkstreuen außer­parlamen­tarischen Opposition“ zu einer zehnjäh­rigen Haftstrafe verurteilt, von der er sieben Jahre hinter Gittern verbrachte. Die erneute Inhaf­tierung des mittler­weile 52-jährigen weist Parallelen zu Horst Mahler auf, der ...

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26.01.2011

Intolerant? Wir halten euch den Spiegel hin!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Wir leben heute in einem Staat, in Toleranz und Meinungs­freiheit groß geschrieben wird, wo jeder sagen kann, was er denkt und die Freiheit als oberstes Gebot über den Menschen thront. Aber ist das wirklich so? Die Antwort auf diese Frage muss ganz klar “NEIN!” lauten. Wenn man sich die Umstände in diesem System einmal genauer betrachtet, wird man schnell feststellen, dass die Freiheit eine “eigene” Meinung zu haben immernoch stark einge­schränkt ist. Es existieren Paragraphen, die einem Menschen seine Rechte auf freie Rede und eine eigene Meinung garantieren, die allerdings teilweise durch andere Paragraphen und gesteuerte Meinungs­mache wieder relativiert werden. Fakt ist, dass man auch heute noch in diesem Staat wegen einer politischen Weltan­schauung Vorurteilen ausgesetzt ist! Immer wieder werden Gesetze beschlossen, die die freie Rede immer mehr einschränken sollen, während die Bevölkerung durch eine stark einge­schränkte Berich­terstattung darüber im Unklaren gelassen wird, wie ihre Rechte immer mehr beschnitten werden. Einen wesent­lichen Bestandteil der Verfolgung nationaler Kräfte in unserem Land liefert ...

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