03.05.2011
800 nationale Sozialisten gingen in der Arbeiterstadt Heilbronn auf die Straße – linkes Blockadebündnis versagt Der diesjährige 1. Mai in Heilbronn stellte den Höhepunkt der süddeutschlandweiten Kampagne „Fremdarbeiterinvasion stoppen –Arbeitsplätze zuerst für Deutsche!“ dar. Auch diesmal haben sich erneut maßgebliche parteifreie und parteigebundene Vertreter verschiedener nationaler Gruppen in Süddeutschland zu einer gemeinschaftlichen Demonstration in Heilbronn verständigt, um ein kraftvolles Zeichen gegen die drohende Fremdarbeiterinvasion nach dem 1. Mai 2011 zu setzen. Unter dem Kampagnennamen „Nationales und soziales Aktionsbündnis 1. Mai“ wurde eine Plattform geschaffen, die allen konstruktiven Gruppen und Einzelpersonen eine Möglichkeit bot, an der mehrmonatigen Kampagne mitzuwirken. Auch europäische Bündnispartner aus Tschechien, Ungarn, Schweiz, Österreich und Griechenland beteiligten sich an der Kampagne. So kam es am 1. Mai in Brünn zu einer Demonstration unter dem gleichen Kampagnenmotto, an der rund 600 Aktivisten teilnahmen. Auf ...
...weiter20.04.2011
Am 16. April veranstaltete der NPD Kreisverband Westpfalz in Zusammenarbeit mit weiteren Kreisverbänden der NPD Rheinland-Pfalz und parteifreien Kräften ein Aktivistentreffen. Anlässlich dieser Zusammenkunft wurde auch ein Vertreter des „nationalen und sozialen Aktionsbündnisses 1.Mai“ eingeladen, um die diesjährige Kampagne vorzustellen. In einem halbstündigen Vortrag wurden den Anwesenden Informationen und Anregungen Rund um das Kampagnenmotto „Fremdarbeiterinvasion stoppen - Arbeitsplätze zuerst für Deutsche!“ nahe gebracht. Besonders die Interviewbeiträge mit dem polnischen Arbeitgeberpräsidenten und einem Vertreter der IHK sorgten für Empörung. Diese gaben einen offenen Ausblick auf das was uns nach dem 1. Mai 2011 erwarten wird – eine Flut an schlecht qualifizierten Billiglohnarbeitern, die den herrschenden Kapitalisten als willkommene Lohndrücker dienen. Der deutsche Arbeiter im Bereich des Niedriglohnsektors wird dabei völlig auf der Strecke gelassen und zur Sozialhilfe verdammt, wenn er diese nicht sowieso schon neben seiner Vollzeitarbeit beantragen musste. Zur ...
...weiter20.04.2011
Nach der erfolgreichen Infoveranstaltung des nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1.Mai in Ludwigshafen geht es in Speyer weiter.Nach der erfolgreichen Infoveranstaltung des nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1.Mai in Ludwigshafen geht es in Speyer weiter. In den späten Nachmittagsstunden des 9. April verteilten junge Aktivisten der AN Vorderpfalz im Stadtgebiet Speyer und in mehreren Wohngegenden mehrere hundert Flugblätter zum Thema “Fremdenarbeitinvasion stoppen”. Dabei kam es zu einigen Diskussionen mit interessierten Bürgern, welche offensichtlich noch nicht über die bevorstehende Gefahr aufgeklärt wurden. In der Nacht des 16.Aprils machten sich erneut junge Aktivisten der AN Vorderpfalz auf den Weg, um die Bevölkerung in Speyer weiterauf über die zukünftige Fremdarbeiterinvasion zu informieren. Hierbei wurden nochmals tausend Flugblätter verteilt. Dies war der Startschuss für die letzten 2 Wochen. Weitere Aktionen zum Kampagne werden folgen. Quelle: http://logr.org/autonomenationalistenvorderpfalz / www.01mai2011.de ...
...weiter17.04.2011
Hans Werner Sinn ist Präsident des Münchner IFO (Instituts für Wirtschaftsforschung). Der geborene Westfale betreibt Forschung, um herauszufinden, was der Wirtschaft nutzt. Wirtschaft im Sinnschen (Un-) Sinne dient als Selbstzweck der Profitvermehrung einer kleinen Minderheit von Kapitalisten. Die Wirtschaft in den Dienst des Volkes zu stellen – diese Überlegung ist für den (Un-) Sinngeber aus dem Hause IFO völlig Tabu. In einem Interview (mp3), das Sinn kürzlich der Deutschen Handwerkszeitung gab, ... Siehe: http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/data/thema/TP-Arbeitnehmerfreizuegigkeit_5983038.html ... prophezeite er, daß sich gerade ab dem 1. Mai dieses Jahres, wenn bei uns die Arbeitsmarktschleusen nach Osteuropa geöffnet werden, daß sich dann die „Welt dramatisch ändern“ werde. Und zwar zum „Positiven“, wegen der vielen „flexiblen Menschen“, die dann zusätzlich zu uns kommen, wie der Sinngeber der Kapitalistenlobby der BRD meint. Den Einwand, daß dann noch mehr ausländische Billiglöhner kommen werden, die unseren deutschen Arbeitnehmern weiter die ...
...weiter13.04.2011
Neben zahlreichen parteigebundenen und parteifreien Gruppierungen aus Süddeutschland beteiligt sich auch der NPD-Landesverband Bayern an der Kampagne „Fremdarbeiterinvasion stoppen“, die durch das „nationale und soziale Aktionsbündnis 1. Mai“ initiiert worden ist (http://01mai2011.de). So sind in den letzten Wochen von bayerischen und fränkischen NPD-Aktivisten tausende Flugblätter in den Regierungsbezirken Oberbayern, Niederbayern, Oberfranken, Unterfranken und der Oberpfalz verteilt worden, die auf die drohende Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für Lohndrückerkolonnen aus den osteuropäischen EU-Mitgliedstaaten Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn ab dem 1. Mai 2011 aufmerksam machen. Insbesondere in der nordostbayerischen Grenzregion, die von den Auswirkungen am stärksten betroffen sein wird, konnte die Bevölkerung über die bevorstehende Entwicklung aufgeklärt werden. Die Herstellung einer solchen Gegenöffentlichkeit durch Flugblattaktionen ist nötig, weil seitens der etablierten Medien das Thema entweder totgeschwiegen oder ...
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