18.11.2011
Am 17.11. war es mal wieder soweit. Die Genossen von Verdi luden mal wieder zu einer Informationsveranstaltung gegen Rechts!
Da sich in unseren Reihen auch etliche aktive Fußballfans befinden, beschloss man zusammen diesen Informationsabend zu besuchen, um sich politisch weiter zu bilden.
Schon im Vorfeld auffallend war, dass man von Seiten der Genossen diesmal auf großkotzige Ankündigungen und Bewerbung im Netz etc. verzichtete. Einzig eine Randnotiz im Mannheimer Morgen machte auf die Veranstaltung aufmerksam.
Schließlich erinnern wir uns noch alle gerne an die letzten Desaster solcher antideutscher Veranstaltungen in Ludwigshafen und der Vorderpfalz:
Sei es die eher misslungene Saalveranstaltung über die Rechte Musikszene am 06.11.2008 in der FH Ludwigshafen, als man sich 30 Nationalisten gegenüber sah und es vorzog sich zu verbarrikadieren und die Polizei zu rufen, anstatt dem demokratischen Meinungsaustausch zu frönen. Oder die total verpatzte Bündnis-Ladenschluss Demo am 18.01.2009 in Ludwigshafen, welche zum Ergebnis hatte, dass der nationale Bekleidungsladen weiterhin seine Pforten in LU-Mitte öffnen konnte, ein linkes Ladengeschäft in Mannheim jedoch vorerst dicht machen musste. Ein weiteres antifaschistisches Desaster erlitt man am 09.06.2010 in Neuhofen, als man großkotzig eine Lesung gegen Rechts mit einer Dresdner Journalistin ankündigte, zu welcher dann ganze 5 Genossen aber mindestens 25 Nationalisten erschienen!
Aus diesen Desastern hatte man wohl gelernt und versuchte nun wohl still und leise seine Veranstaltung in Ludwigshafen durchzuziehen, ohne sich erneut die Blöße geben zu müssen, unseren Fragen nicht Rede und Antwort stehen zu können.
Aber ohne uns!!
Da uns das undemokratische Vorgehen von Linken und Gewerkschaftern mittlerweile zur genüge bekannt ist, beschloss man erst mal einen Stoßtrupp von 6 Aktivisten vor zuschicken um die Lage zu sondieren, während die restlichen ca.25-30 Nationalisten in einem Lokal in der Innenstadt verharrten. Als die 6 Nationalisten nun den Saal betreten wollten, um sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen, trat jedoch das gewohnte Bild ein. Unter den 10 Anwesenden, die zu dem Vortrag erschienen waren, waren höchstens 1-2 Gewerkschaftler, der Rest gehört ausschließlich zur Partei die Linke oder zur kriminellen Antifa (was im übrigen zeigt wie die Gewerkschaft mit bekennendenLinksautonomen Hand in Hand arbeitet).
In einem Gemütszustand zwischen hektisch und panisch wurden die Telefone gezückt, um schnell die sonst so verhasste Polizei zu alarmieren und wir wurden vorsorglich mit Verweis auf das Hausrecht des Saales verwiesen. Auf die Frage hin, wo da die Demokratie bliebe, wurde nur mit „uns egal“ geantwortet.
Da wir es weder auf eine Eskalation der Lage anlegten, kamen wir dem verzweifelten Gesuch der Genossen nach und verließen die Veranstaltung wieder.
Vor dem Eingang konnten noch einige Bürger über die undemokratischen Methoden der Gewerkschaften und der Linken informiert werden, bis die Polizei heran eilte und Platzverweise erteilte.
Alles in allem hat die Linke in Ludwigshafen mal wieder gezeigt, dass sie komplett handlungsunfähig ist! Ihre Veranstaltungen können nur unter hohem Polizeischutz durchgezogen werden, während ihnen die letzten Bürger reihenweise davonlaufen, da man keine Gelegenheit auslässt seine argumentative Unterlegenheit gegenüber nationalen Standpunkten unter Beweis zu stellen.
Besondere Grüße gehen noch an unseren Lieblingsgenossen Florian K. Anstatt dir schicke Handschuhe zu kaufen, solltest du dir lieber etwas Mumm zu legen, sonst wird das nie was mit dem Rotfrontkämpferbund!
Videoverweis zu KC - So sind wir
Quelle: NS Ludwigshafen