27.11.2011
An den Landrat des Kreistages Alzey-Worms Anfrage: Scientology -Eine Gefahr für Wirtschaft,Gesellschaft und Politik Sehr geehrter Herr Landrat, wie der Anfragesteller der Netzseite des Ministeriums für Inneres und Kommunales-Scientology-Organisation(Sekte) auch aus Sicht des Innenministeriums des Landes entnehmen konnte, stellt diese eine Gefahr für Wirtschaft,Gesellschaft und Politik dar. Die Scientology-Organisation verfügt über Strukturen mit totalitärem Anspruch und menschenverachtenden Tendenzen. Dieses erkennt man insbesondere daran,dass Scientology die Führung der Gesellschaft anstrebt Scientology die Infiltration von Staat und Wirtschaft verfolgt Scientology über ganze Staaten und letztendlich über den ganzen Planeten die Regierungsgewalt ausüben möchte. Eine der bekanntesten Einrichtungen,mit deer die Scientology-Organisation ihre Ziele umsetzen versucht, ist das „office of special affairs“ (OSA),der sogenannte Geheimdienst der Scientoloy-Organisation Diese Organisation soll das Ansehen der Repräsentanten der Bundesrepublik Deutschland herabwürdigen und durch ...
27.11.2011
Offensichtlich politkriminelle Täter verübten in der Nacht vom 25. auf den 26. November 2011 einen Brandanschlag auf die Parteizentrale der NPD in Berlin. Da in der NPD-Zentrale sich auch regelmäßig nachts Personen aufhalten, ist hier von einem gezielten Mordanschlag auszugehen. Nationale Beobachter sehen diesen Mordversuch im Zusammenhang mit der seit Wochen anhaltenden medialen Hetze gegen alles Nationale. Das sind die Früchte der Gutmenschenmafia, die wie Frank-Walter Steinmeier im Bundestag öffentlich die seit Jahren (nicht nur in der Reichshauptstadt) linke Schlägertrupps leugnen. Ob die Mordbrenner der linksextremen Antifa angehören, ist zu vermuten. In der Vergangenheit wurde die Parteizentrale mehrfach von Linksextremisten angegriffen und im Wahlkampf der NPD 2011 auch zahlreiche Kandidaten der Partei in Mordabsicht überfallen. Siehe auch: Feiger Überfall auf NPD-Wahlkämpfer in Berlin Die örtliche Polizei ermittelte in allen Fällen - wenn überhaupt - nur wenig motiviert, was angesichts der medialen Hetze der Systemmedien gegen den Nationalen Widerstand wohl auch nun wieder breite Zustimmung in der ...
27.11.2011
Insgesamt 3,4 Millionen deutsche Gefangene befanden sich nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht in den zirka zwanzig am Rhein gelegenen Lagern alliierter Streitkräfte, auch als die Rheinwiesenlager bekannt. Viele Insassen wurden gequält und zu Tode geprügelt. Die katastrophalen hygienischen Zustände sowie die Unterversorgung der Inhaftierten hatten ebenfalls viele tausende Todesopfer zur Folge. Der Sieger schreibt die Geschichte – somit auch die Todeszahlen Die damalige Nachkriegspresse, gegründet und gelenkt von den amerikanischen Besatzern, sprach im Nachhinein von angeblich 5.000 bis 10.000 Toten. Diese Zahl wird bis heute „offiziell“ vom Staat und der Presse geführt. Unabhängige Forscher, wie der Kanadier James Bacque, der nicht unter Beobachtung oder Aufsicht der Besatzer stand, kam nach intensiven Forschungen auf eine Todeszahl von einer Million deutschen Soldaten, Zivilisten, Frauen und Kindern. Andere Forschungen bestätigen eine Mindestopferzahl von 750.000. Der kanadische Historiker Bacque, der am „Upper Canada College“ in Toronto Geschichte und Philosophie studiert hatte, kam deshalb zum ...
24.11.2011
Am 28. November 2011 läd der SPD - Kreisverband Mannheim zu einer sogenannten Infoveranstaltung über nationale Strukturen und Personen in Mannheim ein. Hierbei sollen "Experten" des Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus und vom Arbeitskreis Antifa im Jugendzentrum „Friedrich Dürr“ in Selbstverwaltung durch den Abend führen. In Wirklichkeit handelt es sich bei diesen Themenabend um eine reine Hetz- und Lügenveranstaltung mit dem Ziel, nationale Strukturen zu diskreditieren. Die Diskussionsleitung übernimmt der Journalist und ehemalige Leiter des Mannheimer SWR- Fernsehstudios Veit Lennartz. Oftmals führen gewaltbereite Linksautonome im Anschluß an solche "Infoveranstaltungen" sogenannte Outingaktionen bzw. Übergriffe gegen Andersdenkende durch. Die Veranstaltung beginnt am 28. November um 19:00 Uhr in Müllers Restaurant & Café Lounge Mannheim, Neckarvorlandstrasse 2a, auf dem Museumsschiff. Die Einladung des SPD Kreisverbandes im Wortlaut: Die SPD informiert über Nazis in Mannheim und der Region Angesichts der aktuellen Entwicklungen im rechtsterroristischen Bereich ...
24.11.2011
Keine größere Gegenveranstaltung und keine Gegendemonstranten Ruhiger und ehrenvoller Gedenkmarsch Im Rahmen des alljährlichen Heldengedenkens, organisierte der Nationale Widerstand Zweibrücken einen Gedenkmarsch durch die Innenstadt von Zweibrücken. Knapp 35 Kameraden und Kameradinnen versammelten sich zum Beginn auf dem Schlossplatz. Vor Ort wieder einmal ein unnötiges Großaufgebot der Polizei, kam es auch durch die Gegenseite zu keinerlei Störungen, da keine Gegendemonstranten vor Ort waren. Nachdem verlesen der Auflagen vom Veranstaltungsleiter zog sich der Gedenkmarsch durch die Innenstadt, zu einem Ehrendenkmal für die Gefallenen des 1. und 2.Weltkrieges. Dort angekommen, formierten sich die Kameraden und Kameradinnen vor dem Ehrenmal. Es redete ein ehemaliger Wehrmachtssoldat der 245.Sturmgeschütz Abteilung und ein Kamerad des Nationalen Widerstandes Zweibrücken. Nach einer dreiviertel Stunde des Gedenkens durch Redebeiträge und Musik, endete das Gedenken mit einer Schweigeminute für unsere Gefallenen. Danach formierten sich die Kameraden und Kameradinnen zum Rückmarsch auf den Schlossplatz und ...