Aktualisierung: 23.02.2012
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+++ Hier der Standardlauftext +++         +++ Demo/Veranstaltung: Sa. 14.04.2012, 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 +++         +++ 27.11.2011, Ludwigshafen - Wir sind keine Demokraten! +++         +++ 27.11.2011, Anfrage: Scientology -Eine Gefahr für Wirtschaft,Gesellschaft und Politik +++         +++ 27.11.2011, Brandanschlag auf NPD-Zentrale +++        

Meldungen

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27.11.2011

Anfrage: Scientology -Eine Gefahr für Wirtschaft,Gesell­schaft und Politik

Lesezeit: etwa 1 Minute

An den Landrat des Kreistages Alzey-Worms   Anfrage: Scientology -Eine Gefahr für Wirtschaft,Gesell­schaft und Politik Sehr geehrter Herr Landrat, wie der Anfrage­steller der Netzseite des Minis­teriums für Inneres und Kommunales-Scientology-Organisation(Sekte) auch aus Sicht des Innen­minis­teriums des Landes entnehmen konnte, stellt diese eine Gefahr für Wirtschaft,Gesell­schaft und Politik dar. Die Scientology-Organisation verfügt über Strukturen mit totalitärem Anspruch und menschen­verach­tenden Tendenzen. Dieses erkennt man insbe­sondere daran,dass Scientology die Führung der Gesell­schaft anstrebt Scientology die Infilt­ration von Staat und Wirtschaft verfolgt Scientology über ganze Staaten und letztendlich über den ganzen Planeten die Regierungs­gewalt ausüben möchte. Eine der bekann­testen Einrich­tungen,mit deer die Scientology-Organisation ihre Ziele umsetzen versucht, ist das „office of special affairs“ (OSA),der sogenannte Geheim­dienst der Scientoloy-Organisation Diese Organisation soll das Ansehen der Repräsen­tanten der Bundes­republik Deutschland herab­würdigen und durch ...

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27.11.2011

Brandanschlag auf NPD-Zentrale

Lesezeit: etwa 1 Minute

Offen­sichtlich politk­riminelle Täter verübten in der Nacht vom 25. auf den 26. November 2011 einen Brandanschlag auf die Parteizentrale der NPD in Berlin. Da in der NPD-Zentrale sich auch regelmäßig nachts Personen aufhalten, ist hier von einem gezielten Mordanschlag auszugehen. Nationale Beobachter sehen diesen Mordversuch im Zusam­menhang mit der seit Wochen anhaltenden medialen Hetze gegen alles Nationale. Das sind die Früchte der Gutmen­schen­mafia, die wie Frank-Walter Steinmeier im Bundestag öffentlich die seit Jahren (nicht nur in der Reich­shaupt­stadt) linke Schläge­rtrupps leugnen. Ob die Mordbrenner der linksex­tremen Antifa angehören, ist zu vermuten. In der Vergan­genheit wurde die Parteizentrale mehrfach von Linksex­tremisten angegriffen und im Wahlkampf der NPD 2011 auch zahlreiche Kandidaten der Partei in Mordabsicht überfallen. Siehe auch: Feiger Überfall auf NPD-Wahlkämpfer in Berlin Die örtliche Polizei ermittelte in allen Fällen - wenn überhaupt - nur wenig motiviert, was angesichts der medialen Hetze der System­medien gegen den Nationalen Widerstand wohl auch nun wieder breite Zustimmung in der ...

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27.11.2011

Die Rhein­wiesen­lager und der Widerstand, der sich dagegen auflehnt

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Insgesamt 3,4 Millionen deutsche Gefangene befanden sich nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht in den zirka zwanzig am Rhein gelegenen Lagern alliierter Streitk­räfte, auch als die Rhein­wiesen­lager bekannt. Viele Insassen wurden gequält und zu Tode geprügelt. Die katast­rophalen hygienischen Zustände sowie die Unter­versorgung der Inhaf­tierten hatten ebenfalls viele tausende Todesopfer zur Folge. Der Sieger schreibt die Geschichte – somit auch die Todeszahlen Die damalige Nachk­riegsp­resse, gegründet und gelenkt von den amerikanischen Besatzern, sprach im Nachhinein von angeblich 5.000 bis 10.000 Toten. Diese Zahl wird bis heute „offiziell“ vom Staat und der Presse geführt. Unabhängige Forscher, wie der Kanadier James Bacque, der nicht unter Beobachtung oder Aufsicht der Besatzer stand, kam nach intensiven Forschungen auf eine Todeszahl von einer Million deutschen Soldaten, Zivilisten, Frauen und Kindern. Andere Forschungen bestätigen eine Mindes­topferzahl von 750.000. Der kanadische Historiker Bacque, der am „Upper Canada College“ in Toronto Geschichte und Philosophie studiert hatte, kam deshalb zum ...

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24.11.2011

SPD - Hetzveran­staltung am 28. November in Mannheim

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 28. November 2011 läd der SPD - Kreis­verband Mannheim zu einer sogenannten Infoveran­staltung über nationale Strukturen und Personen in Mannheim ein. Hierbei sollen "Experten" des Beratungs­netzwerk gegen Recht­sextremismus und vom Arbeitskreis Antifa im Jugendzentrum „Friedrich Dürr“ in Selbst­verwaltung durch den Abend führen. In Wirklichkeit handelt es sich bei diesen Themenabend um eine reine Hetz- und Lügenveran­staltung mit dem Ziel, nationale Strukturen zu diskreditieren. Die Diskus­sions­leitung übernimmt der Journalist und ehemalige Leiter des Mannheimer SWR- Fernseh­studios Veit Lennartz. Oftmals führen gewalt­bereite Linksautonome im Anschluß an solche "Infoveran­stal­tungen" sogenannte Outin­gaktionen bzw. Übergriffe gegen Ander­sden­kende durch. Die Veran­staltung beginnt am 28. November um 19:00 Uhr in Müllers Restaurant & Café Lounge Mannheim, Neckar­vorlandst­rasse 2a, auf dem Museum­sschiff. Die Einladung des SPD Kreis­verbandes im Wortlaut: Die SPD informiert über Nazis in Mannheim und der Region Angesichts der aktuellen Entwick­lungen im recht­ster­roris­tischen Bereich ...

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24.11.2011

Bericht vom Trauer­marsch am 12. November 2011 in Zweibrücken

Lesezeit: etwa 1 Minute

Keine größere Gege­nveran­staltung und keine Gege­ndemo­nstranten Ruhiger und ehrenvoller Gedenk­marsch Im Rahmen des alljähr­lichen Helden­gedenkens, organisierte der Nationale Widerstand Zweibrücken einen Gedenk­marsch durch die Innenstadt von Zweibrücken. Knapp 35 Kameraden und Kamera­dinnen versam­melten sich zum Beginn auf dem Schlossplatz. Vor Ort wieder einmal ein unnötiges Großauf­gebot der Polizei, kam es auch durch die Gegenseite zu keinerlei Störungen, da keine Gege­ndemo­nstranten vor Ort waren. Nachdem verlesen der Auflagen vom Veran­stal­tungs­leiter zog sich der Gedenk­marsch durch die Innenstadt, zu einem Ehren­denkmal für die Gefallenen des 1. und 2.Weltkrieges. Dort angekommen, formierten sich die Kameraden und Kamera­dinnen vor dem Ehrenmal. Es redete ein ehemaliger Wehrmachts­soldat der 245.Sturm­geschütz Abteilung und ein Kamerad des Nationalen Wider­standes Zweibrücken. Nach einer dreiviertel Stunde des Gedenkens durch Redebeiträge und Musik, endete das Gedenken mit einer Schweige­minute für unsere Gefallenen. Danach formierten sich die Kameraden und Kamera­dinnen zum Rückmarsch auf den Schlossplatz und ...

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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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